Donnerstag, 3. Dezember 2015

[Filmrezension] Eine Prinzessin zu Weihnachten

Quelle

Originaltitel: Christmas at Castlebury Hall
Titel: Eine Prinzessin zu Weihnachten
Genre: Weihnachtsfilm
Altersfreigabe: 6
Länge: ca. 87 Minuten
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Darsteller:
Jules Daly - Katie McGraw
Ashton - Sam Heughan
Duke of Castlebury - Roger Moore

Meine Meinung:
Ich habe den Film schon im Sommer/Herbst geguckt. Da das aber doch Recht unpassend für einen Weihnachtsfilm ist, kommt wenigstens die Rezension erst jetzt.
Ich habe euch lieber vom Inhalt verschont. Nicht weil der Inhalt so grauenhaft ist, sondern einfach nur, weil es, meiner Meinung nach, eher schlecht als Recht in der Inhaltsangabe zusammengefasst wurde. Klar, es ist ziemlich offensichtlich wie diese Geschichte endet, denn es ist nicht nur ein Film sondern auch noch ein Weihnachtsfilm, aber das ist doch noch lange kein Grund so ziemlich alles auf der Rückseite der Hülle zu verraten. Vor allem wenn zwei sehr wichtige Leute vergessen werden. Nämlich die beiden Kinder, durch die das alles überhaupt möglich gemacht wurde. Ich werde euch das einfach gleich in meinen eigenen Worten zusammenfassen.
So würde ich das ganze zusammenfassen:
Seitdem Milos und Maddies Eltern gestorben sind, sorgt ihre Tante Jules auf sie auf. Jules verliert ihren Job und die drei bekommen das Angebot über Weihnachten den Großvater von Milo und Maddie zu besuchen. Der hatte den Kontakt abgebrochen, da er es für eine Schande hielt, dass sein Sohn eine Frau ohne Titel heiratete. Sie setzen dort alles daran fröhliche Weihnachten zu feiern, auch wenn sich der Duke sehr dagegen wehrt.
Ich finde, dass das so viel besser passt, als die eigentliche Inhaltsangabe, da sie nämlich nicht so viel verrät.
Kommen wir aber zum eigentlich Part. Der Rezension. Zuerst einmal: Ich fand den Film wirklich bezaubernd, auch wenn ich ihn nun wirklich nicht zur richtigen Zeit geguckt hatte, da Weihnachten noch mehrere Monate hin ist/war. Aber ich war gerade so in Weihnachtsstimmung und konnte nicht wieder stehen.
Katie McGraw, die die Jules spielt, kenne ich nur als Morgana und ist ehrlich gesagt auch ein Hauptgrund, warum ich dieses Film gucken wollte. Ihr könnt gegen Morgana sagen was ihr wollt, ich mag sie trotzdem und daher mag ich auch die Schauspielerin und wie sie mit diesem Film beweist, kann sie auch etwas anderes spielen als eine.... sagen wir als Morgana. Die anderen Schauspieler kannte ich nicht von daher kann ich deren Leistung nicht mit anderen Film vergleichen. Aber ich fand die Schauspieler alle sehr überzeugend. Nicht unbedingt durch gehend. Aber die meiste Zeit. So gut wie immer.
Was ich schade fand, war die Synchronisation. Nachdem ich den Film auf Deutsch geguckt hatte, hatte ich ihn gleich danach auf Englisch noch einmal geguckt. Noch am selben Tag, weil ich den Film einfach so zauberhaft fand. Dadurch ist einem nicht nur der Unterschied zwischen den Stimmen aufgefallen (der ja normal ist, da es auch sehr schwierig wäre eine Stimme zu finden, die der anderen so sehr gleicht), sondern auch die Andersartigkeit der Betonung und die manchmal eher schlechte Übersetzung. Manchmal konnte man die Texte nicht besser übersetzen, aber an manchen Stellen hätte man doch das ein oder andere ändern können, dann hätte sich das ganze vermutlich auch noch ein wenig besser angehört. An manchen Stellen war das Original auch ein wenig überzeugender als die Synchronisation, aber das ist ja auch normal und von daher auch verzeihbar.
Was kann man noch zu dem Film sagen? Auch wenn es ein klischeehafter Weihnachtsfilm ist, liebe ich ihn. Ich liebe generell klischeehafte Weihnachtsfilme. Aber nicht alle sind so gut wie dieser. Es gibt auch sehr viele die meine Meinung zu viel Aufmerksamkeit bekommen, da sie eigentlich gar nicht so gut sind (aber fragt mich nicht welche.... Die Titel habe ich mir meistens nicht gemerkt). Aber dieser Film ist wirklich gut. Er ist süß und beinhaltet einen Zauber, den zwar viele Weihnachtsfilme haben, aber ich kann von diesem Zauber einfach nicht genug kriegen.
Das Einzige über das ich jetzt noch schreiben kann ist zum einem der Inhalt und zum anderen die Charaktere. Aber eigentlich gibt es bei beidem gar nicht so viel zu sagen und das meiste habe ich auch schon gesagt, deshalb nur so viel: Ich mag die Charaktere und ich mag die Geschichte, auch wenn es sehr klischeehaltig ist. So sind Weihnachtsfilme nun einmal und das mag ich auch an ihnen.

Cover:
Ich wollte diesen Teil eigentlich umbenennen, aber ich wusste nicht wie ich ihn nennen sollte...
Ich will eigentlich gar nichts zu dem Cover sagen, das auch nicht wirklich besonders ist. Ich möchte eher etwas über die Extras sagen. Vielleicht nenne ich diesen Teil beim nächsten Mal einfach Extras. Ich habe vermutet, dass auf dieser DVD nicht wirklich viele Extras zu finde sein würden und ich hatte damit auch Recht und das finde ich ehrlich gesagt, sehr schade, da ich mich immer wieder freue, die ganzen Extras durch zu schauen.

Fazit:
Ich fand diesen Film wirklich sehr zauberhaft und kann ihn persönlich nur weiter empfehlen.

Marianne
(Anmerkungen sind erlaubt und eigentlich auch erwünscht, ich möchte lernen :D)

Trailer:

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