Samstag, 3. Oktober 2015

[Kurzmeinung] Göttergirls 2

Quelle

Autoren: Suzanne Williams, Joan Holub
Titel: Die sagenhaften Göttergirls - Ausflug in die Unterwelt
Originaltitel: Goddess Girls -Persephone The Phony
Hardcover (125 Seiten)
Verlag: Schneider Buch
Preis: 8,99€
weitere Teile: 1. ... - Die Neue am Olymp
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Inhalt:
Persephone hat es so was von satt, es immer allen recht zu machen. Vor allem ihrer Mutter Demeter, die sich wie die totale Glucke auffährt und sie wie ein Baby behandelt. Der Einzige, von dem sich Persephone verstanden fühlt, ist der stille Außenseiter Hades. Doch mit diesem Bad Boy und Bewohner des Totenreichs hat nicht nur ihre Mutter, sondern auch der Rest der Göttergirls ein Problem. Nach einem Streit nimmt Persephone Reißaus und wagt sich in die gefährliche Unterwelt, um Trost bei Hades zu suchen ...
(Quelle: Buchrücken)

Meine Meinung:
Da ich den ersten Teil im Nachhinein ganz gut fand und das Buch etwas mit griechischer Mythologie zu tun hat, musste ich das Buch ja im Prinzip lesen und jetzt habe ich es auch endlich gemacht.
Ich muss sagen, dass ich diesen Teil noch ein wenig besser fand als den ersten, zumindest wenn ich so darüber nachdenke, wie ich den ersten Teil fand. Das kann allerdings auch daran liegen, dass ich mich jetzt daran gewöhnt habe, dass die Sagen der griechischen Mythologie nicht so ganz richtig aufgenommen wurden. Das ist ja im Prinzip auch nicht so schlimm und auch verständlich, aber wenn man erst einmal angefangen hat darüber nach zu denken, dann kann man auch selten wieder aufhören.
Es haben mich auch an diesem Buch wieder ein paar Sachen wegen der Mythologie gestört... Eigentlich dasselbe, wie beim ersten Mal. Hades und Poseidon sind Kinder und Demeter und Zeus nicht... Es macht Sinn warum es in dem Buch so ist, aber mythologisch gesehen, stimmt es nicht. Aber das Thema hatten wir ja eben gerade schon.
Ich finde aber generell die Art wie diese Sage umgearbeitet wurde ganz nett. In der echten Sage war das zwischen Hades und Persephone ja noch ein wenig anders (ähemEntführungähem), aber da das Strafrechtlich nicht wirklich korrekt ist und voller komischer, verquerer, familiären Beziehungen ist das schon sehr verständlich, dass man das so macht. Und es wurde auch wirklich gut umgesetzt.
Viel mehr kann man eigentlich auch nicht sagen. Eine praktische Sache an diesem Buch ist, dass die Kapitel recht kurz sind, unteranderem weil es ein Kinderbuch ist, und so kann man das Buch schön schnell lesen und auch zwischendurch mal ein wenig lesen.

Fazit:
Alles in allem fand ich diese Geschichte besser als die erste.

Marianne
(Anmerkungen sind erlaubt und eigentlich auch erwünscht, ich möchte lernen :D)  

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