Samstag, 21. Juni 2014

[Rezension] Der Schwur des Mackenzie-Clans

Quelle

Autorin: Morgan Grey
Titel: Der Schwur des Mackenzie-Clans
Taschenbuch (361 Seiten)
Verlag: Carlsen
Sprache: Deutsch
Preis: gebraucht

Inhalt:
Schottland, im 13. Jahrhundert
Sessany, Tochter des Oberhauptes des Mac-Kanzie-Clans, soll verheiratet werden. Was sie selbst will, spielt keine Rolle. Schließlich geht es bei dieser Hochzeit um Politik und nicht um Liebe. Doch dann läuft alles ganz anders als gelant und sessany ist plötzlich mit einem zum Tode verurteilten Wilderer auf der Flucht, der sich zu allen Überfluss als Alasdair vom verfeindeten Clan der MacDonalds entpuppt. Wider Erwarten kommen sich die beiden näher und stoßen auf eine Intrige, die das ganze Land zu zerreißen droht.

Meine Meinung:
Ich habe dieses Buch schon wirklich oft gelesen und immer geliebt. Jetzt wollte ich es noch einmal lesen, damit ich es auch rezensieren kann und ich habe es noch immer geliebt.
Ich hatte mir das Buch gekauft gehabt, weil ich ein Buch lesen wollte, das im Mittelalter spielte, da hatte ich dieses Buch gefunden und wollte es sofort lesen. Ich hatte es beim ersten Mal lesen wirklich schnell verschlungen. Danach habe ich es manchmal sogar mehrmals im Jahr gelesen, weil ich es einfach so gut fand.
Ich liebe die Charaktere in diesem Buch. Ich liebe Sessany. Ich liebe Alasdair. Ich liebe Iomaér und ich liebe Iain und alle anderen! Wirklich alle, sogar die, die böse sind. Sessany ist ein Mädchen, das, das macht, was es will. Sie lässt sich von niemanden etwas sagen. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, zieht sie es auch durch. Alasdair hingegen versucht einfach nicht groß auf zu fallen. er will seinen Clan zwar helfen, aber seinen Vater nicht in Gefahr bringen. Er möchte helfen, weiß aber nicht wie. Er und Sessany zusammen sind ein unglaubliches Team.
Das Buch ist aber auch spannend. Klar, es ist schon voraussehbar, aber spannend ist es trotzdem. Immer wieder passiert etwas, das alles wirklich wieder umdreht, so dass sie wieder bei null anfangen müssen.
Der Schreibstil ist wirklich gut zu lesen. Die Kapitel sind manchmal aus Sessanys Sicht und manchmal aus Alasdairs Sicht. Einmal sind sie auch aus der Sicht von Sessanys Vater (der übrigens ein großes Arschloch ist).

Cover:
Ich mag das Cover ganz gerne. Mittlerweile gibt es das Buch aber nicht mehr beim Carlsen Verlag und das andere Cover finde ich nicht so schön...
Zum Titel weiß ich nicht, was ich sagen soll...

Fazit:
Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen.

5 von 5 Herzen

Marianne
(Anmerkungen sind erlaubt und eigentlich auch erwünscht, ich möchte lernen :D)  

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