Mittwoch, 21. Mai 2014

[Rezension] Helden des Olymp 2


Autor: Rick Riordan
Titel: Helden des Olymps - Der Sohn des Neptun
Originaltitel: Hereos of Olympus - The Son of Neptune
Hardcover (534 Seiten)
Verlag: Carlsen
Sprache: Deutsch
Preis: 17,90€
Nächste Teile: 1. ... - Der verschwundene Halbgott
                      3. ... - Das Zeichen der Athene
                      4. ... - Das Haus des Hades
                      5. ... - (The Blood of Olympus)

Inhalt:
Auf die beiden römischen Halbgötter Hazel und Frank wartet ein wahnsinniges Abenteuer: Sie müssen in die Eiswüste von Alaska reisen und Thanatos, den Totengott, aus seiner Gefangenschaft befreien. Nur dann kann die Grenze zwischen Tod und Leben wieder stabilisiert werden. Und es wird sie noch ein dritter Halbgott begleiten, der ganz neu im römischen Camp ist und sein Gedächtnis verloren hat. Angeblich ist er der Sohn des Neptun - den er aber bei seinem griechischen Namen nennt: Poseidon.
Und er heißt Percy Jackson ...
(Quelle: Buchrücken)

Meine Meinung:
Ich musste nich einmal lange warten und konnte gleich weiter lesen. Und endlich kommt auch Percy wieder. Ich liebe ihn so sehr. Versteht mich nicht falsch. Ich liebe Jason, Piper und Leo auch (in der Reihenfolge nicht unbedingt...), aber ich liebe Percy einfach noch mehr... er ist einfach Percy und das kann ihm niemand nehmen.
Das was mich an dem ersten Buch am meisten gestört hatte, hatte sich leider nicht gelegt... Was es war? Erster Gott: Du bist der Wichtigste! Nächster Gott: Du bist der Wichtigste! Und immer zu wem Anders! Ja, ich habe es eigesehen! Sie sind alle am Wichtigsten! Sie können jetzt aufhören! Es wurde jetzt so ungefähr jedem der Sieben gesagt, dass sie/er die/der Wichtigste ist, heißt: Sie haben alle ihre eine wichtige Aufgabe in der Prophezeiung und wenn einer versagt, werden alle versagen! Gut, so einfach ist das! Die Götter müssen nicht zu den einzelnen Halbgöttern kommen und sagen: Du wirst es entscheiden! Du bist der Wichtigste! Das hatte mich so aufgeregt! Ging das sonst keinem so??? Ok, zugegeben, in diesem Buch kam es nur zweimal vor, aber die dreimal im ersten Buch hatten mir ehrlich gesagt schon gereicht...
Sonst fand ich das ganze Buch wirklich super! Die Geschichte wurde abwechselnd aus Percys, Hazels und Franks Sicht erzählt. Genau wie im ersten Teil, nur das jetzt jeder vier Kapitel hatte und es andere Leute waren, die die Geschichte erzählen... Ich fand das auf jeden Fall wieder sehr interessant und habe mich auch gefreut wieder etwas von Percy zu hören.
In diesem Buch gibt es auch wieder neue Charaktere. Die wichtigsten sind da wohl Hazel und Frank, die zusammen mit Percy nach Alaska gehen um den Tod zu befreien. Hazel ist die Tochter des Pluto (Hades) und Frank der Sohn des Mars (Ares), aber einer von der netten Seite. Andere mehr oder weniger wichtige neue Charaktere sind Reyna, Hylla und Octavian. Zwei davon kennen wir sogar schon, also sind sie nicht mehr neu... Reyna und Hylla sind beide auf der Insel der Circe gewesen, als Annabeth und Percy dort gewesen waren (Percy Jackson 2). Beide meinen, Percy wäre schuld daran gewesen, dass die Piraten frei gekommen sind, was nicht stimmt, denn Percy war da gerade ein Meerschweinchen gewesen... Er konnte es also gar nicht gewesen sein. Es war Annabeth gewesen, die Hermes Vitamintabletten in den Käfig getan hatte... Tja, so kann man sich täuschen. Sonst sind die beiden aber wirklich sehr nett, im Gegensatz zu Octavian...

Cover:
Erst mochte ich die Cover überhaupt nicht... mittlerweile habe ich mich mindestens an die Cover gewöhnt und manche mag ich auch schon richtig gerne, zum Beispiel das Cover vom ersten Teil. Das Cover von diesem Band fand ich erst wirklich grauenhaft, als ich es das erste mal gesehen habe, aber da habe ich auch nicht richtig hin geguckt gehabt. Jetzt finde ich es ganz gut, ich finde einfach nur nicht, dass der Typ auf dem Cover gut aussieht... Er sieht irgendwie komisch aus.... Mittlerweile geht es aber auch. Es ist übrigens Thanatos, so wurde es mir zumindest gesagt und es wäre auch sehr logisch.
Der Titel ist passend und schön. Man hat gleich die Anspielung auf Percy, auch wenn das Buch nicht nur um Percy geht... Es gibt in diesem Buch wichtigere Dinge. Aber ehrlich, es ist nur die Übersetzung vom Originaltitel und es passt ja auch und es ist eine der wichtigsten Sachen.

Fazit:
Ich liebe dieses Buch. Auch die paar kleinen Stellen, die ich nicht so gut fand, können mich davon abhalten. Ich finde: Die Reihe ist ein absolutes Muss für alle, die schon die Percy Jackson Reihe mochten!

5 von 5 Herzen

Marianne
(Anmerkungen sind erlaubt und eigentlich auch erwünscht, ich möchte lernen :D)  

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