Montag, 7. April 2014

[Rezension] Percy Jackson 3


Autor: Rick Riordan
Titel: Percy Jackson - Der Fluch des Titanen
Originaltitel: Percy Jackson and the Olympians - The Titan's Curse
Taschenbuch (361 Seiten)
Verlag: Carlsen
Sprache: Deutsch
Preis: 8,95€
Nächste Teile: 1. ... - Diebe im Olymp
                      2. ... - Im Bann des Zyklopen
                      4. ... - Die Schlacht um das Labyrinth
                      5. ... - Die letzte Göttin

Inhalt:
Die Götter des Olymp befürchten das Schlimmste, denn die Titanen rüsten zum Krieg! Percy und seine Freunde müssen unbedingt die Göttin Artemis aus den Klauen der finsteren Mächte befreien. Dabei treten sie gegen die gefärhlichsten Monster der griechischen Mytholgie an - und geraten in tödliche Gefahr. Aber mit Percy haben die Titanen nicht gerechnet. Dabei weiß doch intwischen jeder, dass er mit allen Wassern gewaschen ist - schließlich ist er der Sohn des Poseidon!
(Quelle: Buchrücken)

Meine Meinung:
Als ich das Buch das erste Mal gelesen hatte, fand ich es nicht so gut. Jetzt habe ich es in der Hoffnung noch einmal angefangen, dass ich es doch besser finde, als in meiner Erinnerung. Ich habe das Buch übrigens  angefangen, weil ich den zweiten Film noch einmal gelesen hatte und dann so viel Lust auf Percys Welt hatte...
Ich sitze hier jetzt schon eine Weile und überlege, wie ich diese Rezension anfangen soll. Dieses Buch hat mich irgendwie sprachlos gemacht... Dabei ist es noch nicht einmal mein Lieblings-Percy-Jackson-Band, das ist nämlich der erste und vierte. Aber ich weiß, irgendwie trotzdem nicht, was ich sagen soll außer: Wow!
Ein Pluspunkt bei all diesen Büchern ist immer der Schreibstil. Der ändert sich schließlich auch nicht. Ich liebe einfach den Schreibstil von Rick Riordan. Ich liebe die Art wie Percy denkt. Ich denke, jeder der die Bücher gelesen hat, versteht mich da. Vielleicht auch nicht, aber ich denke schon.
Ein weiter Pluspunkt bei allen Büchern sind die Charaktere. Ich liebe Percy einfach. Ich glaube, die Percy Jackson Bücher sind eine der wenigen Bücher bei denen ich die Protagonisten wirklich liebe. Egal ob, man da auf der bösen oder guten Seite sucht. Ich liebe Percy, Annabeth aber auch Luke. Ok, Thalia mag ich am Anfang nicht so gerne, aber ich wusste ja, dass sie sich noch ändern würde... In vielen anderen Büchern mag ich die Protagonisten nicht oder zumindest nicht am liebsten, weil es meistens Mädchen sind, die die halbe Zeit rumheulen und hoffen das sie gerettet werden oder ähnliches. Das ist Percy anders (mal davon abgesehen, dass er ja auch ein Junge und kein Mädchen ist). Percy gibt sein Bestes und gibt alles um seine Familie und seine Freunde zu beschützen. Dafür liebe ich Percy, aber auch einfach, weil man weiß, was er denkt und wie er sich wann fühlt. Das macht ihn einfach so sympathisch! Was ich auch gut bei den Charakteren finde, ist das nicht nur die Protagonisten wirklich beschrieben und erklärt werden, sondern auch viele der Nebencharaktere. Ok, bei vielen von denen weiß ich auch schon, dass sie noch irgendeine Rolle spielen werden, aber das ist auch bei vielen Büchern anders. Durch diese Art lernt man das ganze Umfeld von Percy besser kennen und findet immer mehr Lieblingscharaktere. Ich habe in diesem Buch zum Beispiel Nico, Bianca und Noel lieben gelernt. Nico tut mir so leid!!!!! :(
Es gibt aber auch ein paar blöde/traurige Sachen auf die ich aber nicht genauer eingehen werde, weil ich sonst spoilern würde und das wollen wir ja nicht. ;)
Die Geschichte an sich ist wirklich  gut. Sowohl gedacht als auch ausgeführt. Eins möchte ich euch noch sagen: In diesem Buch kommt Annabeth sehr selten vor! Wer die Bücher also nur wegen ihr liest, wird nicht sehr viel Freude daran haben!

Cover:
Ich mag das Cover, weil es so ähnlich gestaltet ist wie die Anderen. Was ich aber nicht verstehe ist das Wasser. Wasser hat in diesem Band nicht so viel Bedeutung. Mal davon abgesehen, dass Percy der Sohn von Poseidon ist und das sie ab und zu an einem Fluss oder so vorbei kommen, aber mehr eigentlich auch nicht... Ich weiß aber auch nicht, was sie stattdessen abbilden können ohne zu viel von der Geschichte voraus zu nehmen...
Der Titel passt. Das ist nämlich auch ein Teil der Weissagung. Von daher habe ich hier bei nichts zu meckern.

Fazit:
Insgesamt gefällt mir das Buch wirklich sehr gerne und ich würde es auch auf jeden Fall weiter empfehlen, aber irgendwie fehlt mir etwas. Daher nicht volle Punktzahl.
ღღღღ
4 von 5 Herzen

Marianne
(Anmerkungen sind erlaubt und eigentlich auch erwünscht, ich möchte lernen :D)

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