Samstag, 5. Oktober 2013

Mottowoche Tag 3 - Kurzbiographie von Ulrike Böhm und Interview

Heute kommt erst die Kurzbiographie und dann das Interview mit Ulrike Böhm.

Kurzbiographie von der Autoren Seite des Plöttner Verlags:
Ulrike BöhmUlrike Böhm war von klein auf ein Bücherwurm. Folgerichtig machte sie ihre liebste Freizeitbeschäftigung zum Beruf und wurde Bibliothekarin. Zwei Jahrzehnte lang stand sie hinter einer Ausleihtheke und vor Bücherregalen - zuerst in einer Stadt- und Kreisbibliothek und später in der  Fachbibliothek eines Krankenhauses im damaligen Bezirk Suhl. Als nach der Wende die Fachbibliothek geschlossen wurde, wechselte sie in ein Chefarztsekretariat.
Die Autorin ist seit ihrer Jugend mit den Werken von Jane Austen vertraut, insbesondere mit ihrem berühmtesten Roman "Stolz und Vorurteil", den sie zum ersten Mal mit sechzehn las.
Sie lebt mit ihrer Familie, zu der auch zwei Katzen gehören, immer noch in Südthüringen, wenngleich sie, hätte sie die Wahl, am liebsten ihre Zelte in Südengland aufschlagen würde.


Nun zum Interview:
Unsere Fragen sind schwarz und die Antworten des Autors sind orange.

Hallo Ulrike. Wir freuen uns sehr, dass du Zeit für dieses kleine Interview gefunden hast. Wir wollen dir nicht nur Fragen über dein Buch stellen sondern auch ein bisschen über dich und vor allem auch über deinen Lesegeschmack erfahren. Bereit?
Aber ja, sehr gerne sogar! Ich möchte mich zuallererst ganz herzlich bei Euch dafür bedanken, dass Ihr mein Buch und mich bei „Book Seduction“ vorstellt und dafür sogar eine ganze Themenwoche veranstaltet. Ich freue mich, dass ich Euer Interesse geweckt habe und hoffe, dass das auf Eure Blogleser überspringt.


Dein Buch erzählt die Geschichte von „Stolz und Vorurteil“ ja im Prinzip noch einmal neu. Aber warum um bedingt die Geschichte von „Stolz und Vorurteil“ und nicht ein anderer Roman? Was magst du so gerne genau an diesem Buch, dass du dich dazu entschlossen hast, so ein Buch zu schreiben?
Ich habe mit 16 oder 17 „Stolz und Vorurteil“ zum ersten Mal gelesen – man kann schon sagen: verschlungen. Und seitdem lese ich es in Abständen immer mal wieder, am liebsten im Original, denn Jane Austens Sprache verliert meiner Meinung nach sehr in der Übersetzung. Wobei ich aber froh und glücklich darüber bin, dass es überhaupt deutsche Übersetzungen ihrer Werke gibt! Von solch einem großartigen Roman z. B. wie „North and South“ von Elizabeth Gaskell sucht man eine solche bis heute vergebens.

Als 1995 die BBC die sechsteilige Verfilmung von „Stolz und Vorurteil“ sendete, brach eine Begeisterungswelle in England los, die man in Anlehnung an die Beatlemania Darcymania nannte. Ich hatte in einer Zeitschrift darüber gelesen und sehnsüchtig darauf gewartet, dass die Serie im deutschen Fernsehen gezeigt wird. Allerdings war ich nicht gerade über den Sendeplatz begeistert, denn das ZDF versendete diesen Publikumsmagneten im Nachmittagsprogramm, bei der Wiederholung zwei Jahre später dann unglaublicherweise sogar im Vormittagsprogramm. Trotzdem schwappte dank des Internets die Begeisterung auch nach Deutschland über. Wir deutschen Fans, die des Englischen mächtig waren, schlossen uns englischsprachigen Foren an und vier von uns, darunter ich, gründeten 2001 das erste deutschsprachige Colin-Firth-Forum und betrieben die ersten deutschsprachigen Internetseiten zum Thema Colin Firth und „Stolz und Vorurteil“.

Damals entstanden auch die ersten FanFiction-Seiten. Ich habe mich mit Begeisterung darüber gestürzt, denn ich hatte „Stolz und Vorurteil“ schon so oft gelesen, dass ich über die vielen neuen Variationen froh war, die plötzlich im Netz kursierten. Auch in Buchform gab es sie zu kaufen – allerdings nur einzelne Titel auf Deutsch: „Stolz und Stachelbeeren“ fällt mir da ein und später „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“.
Ich war so begeistert von diesem neuen Literatursegment, dass ich angefangen habe, gedruckte Versionen von „Stolz und Vorurteil“ zu sammeln. Ich dürfte mittlerweile an die 180 Bücher haben, habe allerdings mit dem Erscheinen der  vielen Ebooks mit dem Zählen – und auch dem Sammeln – aufgehört. Es werden scheinbar wöchentlich mehr, ich komme nicht mehr hinterher. Nur, dass es immer noch kaum deutsche Übersetzungen davon gibt, ist leider eine traurige Tatsache. Vor zwei Jahren kam dann die erste „echte“ deutsche Fortsetzung von „Stolz und Vorurteil“ heraus, die inzwischen schon wieder ihre eigene Fortsetzung hat.

Ich wollte anders an die Sache herangehen, wollte keine Fortsetzung schreiben, sondern eine moderne Version. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll – diejenigen, die nicht selbst schreiben, können sich das vielleicht nicht vorstellen -, aber ich bin nicht auf die Idee gekommen, sondern die Idee ist zu mir gekommen und hat mich nicht mehr losgelassen.
„Stolz und Vorurteil“ ist – formal  gesehen – die perfekte Liebesgeschichte, Jane Austen hat allen Schriftstellern damit sozusagen eine Schablone an die Hand gegeben. Vielleicht wird dieser Roman deswegen so geliebt und so oft nachgeahmt, weil er das Gerüst bietet, um das jeder Schriftsteller sein eigenes Fleisch legen kann.

Mir ging fünfzehn Jahre lang die Idee zum „Engel für Mr. Darcy“ im Kopf herum, aber ich habe mich nicht ans Schreiben getraut, weil ich geahnt habe, dass mir dazu das Rüstzeug fehlt. Ich habe zwar schon immer gern geschrieben, aber meist nur Kurzgeschichten. Einen so komplexen Roman wie den „Engel für Mr. Darcy“ zu schreiben – dazu braucht es ein wenig mehr. Deshalb habe ich mich 2011 dazu entschlossen zu lernen, wie man Romane schreibt. Die „Schule des Schreibens“ der Hamburger Fernakademie bietet dazu die „Roman-Werkstatt“ an. Im Verlauf dieses zweieinhalbjährigen Lehrgangs, den ich im Übrigen momentan für ein Vierteljahr unterbrochen habe und im April nächsten Jahres abschließen werde, habe ich meine Idee in einen Roman umgesetzt.


Also wir wissen alle, dass du Jane Austens „Stolz und Vorurteil“ gerne magst und auch schon oft gelesen hast. Aber was liest du denn sonst noch so? Hast du irgendwelche anderen Lieblingsbücher und/oder Lieblingsautoren?
Ich bin von Beruf wie Lisa, meine „Heldin“ aus dem „Engel“ Bibliothekarin – habe also mein liebstes Hobby zum Beruf gemacht. Dazu gehört, dass man ein möglichst breites Lesespektrum hat, damit man die Benutzer auch beraten kann.

Wenn ich aber „privat“ lese, dann mag ich eher die Klassiker, die heute nur noch selten gelesen werden: Thomas Mann, Charles Dickens, Erwin Strittmatter. Von den „mittelalten“ Vertretern der schreibenden Zunft mag ich besonders die Bücher von Christoph Hein. Aber ich gebe auch gerne zu, dass ich mich – nach einer Verweigerung bis zum Erscheinen des vierten Bandes – auch habe überreden lassen, die Bekanntschaft eines gewissen Harry Potter zu machen :o) Seitdem denke ich, dass diese Reihe ein Glücksfall der Literatur ist und auch für jeden Erwachsenen genügend Spannung und Stoff zum Nachdenken bietet. Und auch die „Hunger Games“-Reihe von Suzanne Collins habe ich mit Interesse gelesen, weil sie geradezu beispielhaft die Struktur eines guten Romans aufweist und man daran eine Menge lernen kann.

Ich bin auch ein begeisterter Leser von Kriminalromanen. Ruth Rendell, Elizabeth George, Dorothy  L. Sayers, P D. James, Martha Grimes, Val McDermid, Susan Hill sind nur einige Namen, die mir gerade einfallen, und die in meinen Bücherregalen stehen.
Leider komme ich nicht mehr so oft dazu, ein Buch in die Hand zu nehmen und zu lesen. Das Schreiben ist sehr zeitraubend. Ich“ lese“ deshalb jetzt mehr mit den Ohren :o) Hörbücher verschönern mir noch die langweiligste Hausarbeit.


Was machst du sonst so in deiner Freizeit außer Lesen? Schaust du vielleicht gerne Film, wenn ja welche denn? Vielleicht Jane Austen Filme? Gibt es irgendein Hobby auf das du nicht verzichten könntest?
Ich bin nicht eine von jenen, die ohne ihren Fernseher nicht auskommen würden, wenngleich ich auf manche Filme nicht verzichten möchte und sie sogar auf eine einsame Insel mitnehmen würde. Ich würde gern öfters ins Kino gehen, aber in der Provinz hat man leider nur immer eine beschränkte Auswahl an Kinofilmen.

Nicht mehr verzichten könnte ich jetzt aufs Schreiben. Und wie ich eben schon erwähnte, ist das ein sehr zeitintensives Hobby. Denn ein Roman will nicht nur geschrieben sein, das ist das letzte Stadium. Davor kommen Ideenfindung, Recherche, Planung. Auch wenn ich eher ein Bauchschreiber bin, habe ich doch gelernt, dass es ganz ohne Vorarbeit nicht geht. Je besser die erledigt wird, desto flüssiger kann man schreiben – in den so wichtigen Flow finden, in dem die Formulierungen nur so sprudeln.

Und dann habe ich auch zwei Katzen, die seit fast einem Jahr zur Familie gehören. Damals ist unsere 16 Jahre alte Katze gestorben, die mich zu meinem literarischen Katerchen im „Engel für Mr. Darcy“ inspiriert hat. Wer von Euch die eine oder andere Samtpfote zu Hause hat, wird mir sicher bestätigen, dass diese Tiere mehr als ein Hobby sind :o)
Außerdem habe ich noch ein Aquarium, das auch gepflegt sein will, damit die Fischlein sich darin wohlfühlen.

Ich liebe England und die englische Sprache. Da ich mir nicht leisten kann, in England zu leben oder auch nur so oft dorthin zu fliegen, wie ich möchte, behelfe ich mir mit englischen Hörbüchern bzw. Emailkontakten zu Muttersprachlern. Ich habe sogar vor vielen, vielen Jahren meinen allerersten Roman auf Englisch geschrieben – und das nur, damit meine damalige beste Emailfreundin verstand, was ich schrieb :o) Ich bin gerade dabei, dieses eigentliche Erstlingswerk , das nur wenige Eingeweihte bisher kannten, wenigstens von den gröbsten sprachlichen Schnitzern zu befreien und neu zu formatieren, um es nach und nach wieder – und diesmal öffentlich zugänglich – ins Netz zu stellen. Über meine Homepage ist „Lady Wessex“  zu finden.


Ich glaube, das sind erst einmal genug persönliche Fragen. Jetzt kommen mal ein paar Fragen zu deinem Buch. Wie lange hat es ungefähr gedauert das Buch zu schreiben?
Wie ich schon erwähnte: Das Schreiben ist das letzte Stadium der Entstehung eines Buches. Na gut, das vorletzte, denn dann kommt noch das leidige Kapitel der x-maligen Überarbeitung. Wenn man beim „Engel für Mr. Darcy“ bei der Idee anfängt zu zählen, dann muss ich sagen, dass es 16 Jahre gedauert hat, bis das Buch fertig war. Streicht man aber die Phase, in der ich mich nicht so recht an den Stoff herangetraut habe, dann bleibt ein Jahr von der Idee über die Planung über das Schreiben bis zur letztmaligen Überarbeitung übrig. Das Schreiben an sich hat davon ungefähr ein halbes Jahr eingenommen, wobei man bedenken muss, dass das Originalmanuskript 730 Normseiten lang war.


Warum hast du für dein Buch die Zeit zur Öffnung der Tore zwischen West und Ost gewählt?
Zum einen war das die einschneidendste, konfliktreichste Zeit, die ich in meinem Leben erlebt habe. Wenn man wie ich in der DDR geboren und aufgewachsen war, dann konnte das gar nicht anders sein. Und Konflikte sind das Salz in der Suppe eines Romans. Dann habe ich gerade einmal 20 km von der Grenze zu Bayern weg gewohnt (und wohne dort heute übrigens immer noch), habe also hautnah so manche Dinge erlebt, die man weiter weg von dieser Schnittstelle zwischen beiden deutschen Staaten vielleicht nicht so mitbekommen hat. Darüber zu schreiben, war mir ein Bedürfnis.

Diese Zeit hat, wenn man nur genau hinschaut, ein großes Potenzial für einen Schriftsteller. Jeder kann sich entsprechend seines Genres etwas aus dem großen Topf  Wende herausnehmen. Mich haben – was auch sonst? – die Vorurteile interessiert, die sowohl Ossis als auch Wessis den anderen Deutschen gegenüber hatten und zum Teil auch noch haben. Und der Stolz, den jede der beiden Gruppen auf ihr Leben in sich trägt. Ich möchte mit meinem Buch ein bisschen dazu beitragen, Verständnis für den jeweils Anderen zu wecken. Albert Einstein sagte einmal: „Es ist leichter, ein Atom zu spalten, als ein Vorurteil aus der Welt zu schaffen.“ Wenn mir das ein wenig mit meinem Buch gelingen würde, und das dann noch auf unterhaltsame Art und Weise, dann wäre ich sehr, sehr froh.

Dabei möchte ich betonen, dass ich einen „Wenderoman“ fast ohne Stasi und Verfolgung geschrieben habe – ein Novum in der deutschen Literaturlandschaft, in der die DDR fast immer als finstere Diktatur und Überwachungsstaat beschrieben wird. Lisa lebt einfach ihr Leben, ganz normal, denn das konnte man auch in der DDR! Unter anderen Vorzeichen natürlich als in der BRD, jeder hatte seine Kröten zu schlucken, aber das muss man heute schließlich auch. Sie beschönigt nichts, lässt sich aber auch nicht kleinreden.

Lasst Euch also überraschen, wie ein ziemlich unauffälliges Leben in der DDR ausgesehen haben könnte und wie sich Lisa durch all die privaten und gesellschaftlichen Veränderungen  der Wendezeit kämpft, dabei ihre Vorurteile hat, die meisten davon revidiert und dabei doch  ihren ganz eigenen Stolz behält. Und „ihre“ zwei Mr. Darcys in ihrem Leben unterbringt...

Ich bin sehr gespannt auf die Meinung der Leser zum Buch. Auch wenn sie völlig der meinen entgegen gesetzt sein sollte. Aus dem Austausch von Argumenten – wenn sie nur sachlich hervorgebracht werden – kann ein sehr gesunder Prozess entstehen, der letztendlich zum gegenseitigen Verständnis beiträgt.


Was ist das für ein Gefühl ein Buch fertig geschrieben zu haben und dann sogar einen Verlag dafür gefunden zu haben? Ist man dann Stolz, dass man es endlich geschafft hat oder kann man das gar nicht wirklich glauben?
Beides :o) Und noch viel mehr. Erstens einmal war ich sehr froh, dass ich diesen speziellen Roman, der mich schon so lange „verfolgt“ hat, endlich zu Papier gebracht hatte. Dabei hatte ich durch meine Studienleiterin große Unterstützung; sie hat immer an mich und den „Engel“ geglaubt und mir sogar den Kontakt zu einer Literaturagentin vermittelt. Die hat mir dann den Verlag gesucht. Ich bin also ziemlich komfortabel zu meinem Verlag gekommen, was ich nie für möglich gehalten hatte. Heutzutage als Erstautor einen guten Verleger zu finden, gleicht einem Lottogewinn. Die meisten Autoren müssen sich mit Selbstpublishing oder einem der zahlreichen Zuschussverlage zufrieden geben. Ich für meinen Teil hatte eigentlich vor, den „Engel für Mr. Darcy“ als Ebook herauszubringen, wenn sich kein Verlag dafür gefunden hätte. Das wird es in absehbarer Zeit trotzdem geben, also: Wer lieber eine elektronische Version meines Romans haben möchte, sollte sich noch eine Weile mit dem Kaufen gedulden.

Jetzt, so kurz vor der Veröffentlichung schwanke ich zwischen Euphorie und dem Bedürfnis, mich irgendwohin zu verkriechen, wo mich keiner finden kann. Ich habe keine Ahnung, was die nächsten Monate bringen werden. Wird sich das Buch verkaufen? Und wenn ja, was werden die Käufer (Leser) dazu sagen? Was die Kritiker? Sich solchen Unsicherheiten zu stellen, muss jeder Autor lernen. Und dass man es nicht allen recht machen kann.


Wird es noch weitere Bücher von dir geben? Hast du vielleicht schon eine Idee für dein nächstes Buch? Oder willst du erst einmal abwarten und schauen wie dieses Buch ankommt?
Wen einmal das Schreibfieber am Wickel hat, der kann nicht abwarten. Der schreibt einfach weiter, wenn er eine Idee hat, egal, ob das fertige Werk dann gedruckt wird oder nur in der Schublade landet. Ein Schriftsteller schreibt. Immer. Bis an sein Lebensende, davon bin ich jetzt überzeugt.

Denn ich hatte noch nicht das letzte Wort vom „Engel für Mr. Darcy“ geschrieben, da hatte ich schon die nächste Idee. Ein bisschen Vorplanung und Plotten habe ich auch schon gemacht, aber musste das erst einmal auf Eis legen (deshalb auch die Unterbrechung des Studiums), da die ganze Promotion rund um den fertigen Roman meine ganze Zeit kostet.
Und ich habe auch bereits eine vage Idee zu einem dritten Roman.

Wie sich das alles fügen wird, werde ich sehen.  Mehr will ich dazu auch erst einmal nicht verraten.


Danke für deine Antworten und wir sind schon ganz gespannt auf das Buch und freuen uns schon es bald lesen zu können.
Ich möchte mich bei Euch, liebe Marianne und Mascha,  noch einmal bedanken dafür, dass Ihr mir Gelegenheit auf „Book Seduction“ gegeben habt, über den „Engel für Mr. Darcy“ zu plaudern. Und Euren Bloglesern danke ich, dass sie bis hierher durchgehalten haben :o)
Allen wünsche ich viel Spaß mit Lisa, Simon, Sophie, Torsten, Frank, Andrea, Nora, Heike, Mr. Darcy, Tante Adelheid und all den anderen Charakteren aus meinem Roman. Ich freue mich auf zahlreiche Leserzuschriften und eine rege Diskussion.


Wenn ihr zu dem Blog der Autorin wollt, könnt ihr hier klicken. Wenn ihr mehr zu ihrem neuen Buch erfahren wollt, müsst ihr hier klicken.
Wir fandet ihr das Interview? Interessant? Gute Fragen - Schlechte Fragen?
Liebe Grüße,
M&M

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